Die Frauenmode, wird immer weiblicher, aber das war nicht immer so. Heute gehen wir einfach ins Geschäft und kaufen was uns gefällt, früher aber mussten Frauen erfinderisch sein und einfach mal Kleidung einkaufen gehen war nicht möglich. Noch vor Beginn des 19. Jahrhunderts, trugen Frauen auffällige, große weiter und extrem aufwendig bestickte Roben. Diese pompösen Kleider wie man sie zum Beispiel von Sissi kennt, wurden mit den Jahren schlichter, schmaler und taillierter. An Hosen für Frauen, war allerdings noch immer nicht zu denken.
Als die Frauen nach dem 2. Weltkrieg ganz alleine da standen und ihre Männer nicht nach Hause kamen, mussten sie Berge von Trümmern beseitigen. Und dennoch interessierten sie sich für Mode, immerhin waren es ja Frauen. Sie entwickelten Ideen. Egal ob Tischdecken, Gardinen, Fallschirmscheide oder Kaffee Dose. Alles was sie auftreiben konnten verwandelten Sie in modisches Kleidung. Die Kleidung war meistens unbequem und die Stoffen kratzen oft auf der Haut, aber den Frauen war das egal. Die Frauen legten trotz allem Wert auf schicke, möglichst taillierte Kleider. In den 60er Jahren, hatte auch der Minirock seinen Durchbruch. Diesen mussten sich die Frauen allerdings genau wie Jeanshosen erkämpfen. Solchen Kleidungsstücke sollten von der Politik verboten werden. Kleidung und Politik, hatten also auch einen direkten Zusammenhang.
Diesen Kampf haben die Frauen deutlich für sich entschieden. Heute gibt es eine Riesenauswahl an schicker Frauenmode. Ob schlicht, sportlich, sexy, oder elegant, Frauen können heute tragen was sie schön finden und worin sie sich wohl fühlen und vor allem können sie sich weiblich kleiden und zeigen was sie haben.
Quelle: News.de
